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Simon Borutzki erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Prof. Michael Schneider, sowie an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Christoph Huntgeburth. 2005 wurde er mit dem Gebrüder-Graun-Preis ausgezeichnet und war Stipendiat von Yehudi Menuhin „Live Music Now“.

Als Blockflötist ist er international auf Konzertpodien wie dem Konzerthaus Wien, dem Concertgebouw Amsterdam oder dem Konzerthaus Berlin als Solist oder mit Ensembles wie der Lautten Compagney Berlin zu hören.

Er gehört zur jüngeren Generation von Blockflötisten, die im Konzertleben neue, kreative Impulse setzen. Seine Vorliebe gilt der Instrumentalmusik des 17. & 18. Jahrhunderts, mit der das virtuose Blockflötenspiel seinen Höhepunkt erlebte. Darüber hinaus  liegt sein Interesse in der Erweiterung des Repertoires der Blockflöte auf andere Epochen und Stile in der Musik, um die Vielfältigkeit und die Ausdrucksmöglichkeiten seines Instrumentes  immer neu unter Beweis zu stellen.

Mitwirkung bei zahlreichen CD Produktionen u.a. mit dem Vocalconsort Berlin oder dem Athesinus Consort belegen seine umfangreiche künstlerische Arbeit.

Seine eigenen CD-Projekte beim Label Rondeau Production fanden in der Fachpresse begeisterten Zuspruch, so wurde seine CD „Bach all’italiano mit dem „Editor’s Choice“ des Britischen Grammophone Magazins ausgezeichnet, und war nominiert für den International Classical Music Award (ICMA) 2016.

Des Weiteren ist Simon Borutzki Dirigent des Berliner- Blockflöten-Orchesters, mit welchem er Preisträger beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2016 wurde.

www.simonborutzki.com