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Sep
20
Fr
2024
Vernissage der Ausstellung KALLIGRAFIE von Bärbel Schulz
Sep 20 ganztägig

Foto: B. Schulz

Kalligrafie ist die Kunst, schön zu schreiben.
In China war und ist das Schreiben eine gleichberechtigte Kunst neben Malerei, Dichtung und Musik.
Bärbel Schulz beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit der Kalligrafie, ist seit 1999 freischaffende Künstlerin und hat im Laufe der Jahre zahlreiche Fortbildungskurse bei renommierten Kalligrafen aus Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich und den USA besucht.
Sie hatte bereits zahlreiche Ausstellung und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.

Foto:B. Schulz

Bärbel Schulz geht ihn ihren Arbeiten weg vom klassischen Schwarz der chinesischen, japanischen und arabischen Kalligrafie; sie arbeitet mit farbigen Tuschen, Tinten, Aquarell-, Tempera- und Acrylfarben und mit Beizen.
Sie hält sich auch nicht an einen strengen Rahmen, sondern gestaltet „Schriftbilder“, denen sie ab und zu mit Blattgold noch einen besonderen Glanz verleiht.
Ihre Werkzeuge sind neben den verschiedensten Stahlfedern auch mal ungewöhnliche Schreibinstrumenten wie z.B. Glasfeder, Pipette, unterschiedliche Pinsel oder eine aus einer Coladose gebastelte Faltfeder.
Texte bekommen Hintergrund durch Collage- und Papierfärbetechniken, die Schrift kann dann manchmal so klein geschrieben werden, wie es Bärbel Schulz mit der spitzesten Spitzfeder möglich ist. Dann muss der Leser nahe herantreten und sich so den Texten auch tatsächlich nähern.
In den letzten Jahren beschäftigt Bärbel Schulz sich zunehmend auch mit Buch- und Objekt-Kunst; hier können dann längere Texte eingebracht werden. Leporellos und unterschiedlichste Falt- und Bindevarianten sind ein weites Spielfeld für ihre Schreibkunst.

Foto: B. Schulz

Kurzbiografie
Bärbel Schulz, geboren 1951 in Hamburg
Ausbildung zur Orthoptistin in Heidelberg 1974
Beschäftigt sich seit 1994 mit klassischer und experimenteller Kalligrafie
Diverse Lehrgänge und Kurse im In- und Ausland
Mitglied der Schreibwerkstatt Offenbach,
der schweizerischen kalligrafischen Gesellschaft,
Ars Scribendi
und der Gedok Heidelberg

Sep
22
So
2024
KLAVIERKONZERT: Antonii Baryshevskyi
Sep 22 um 18:00

Foto: Stefffen Dietze

 

Vorankündigung

Klavierkonzert mit Antonii Baryshevskyi

Antonii Baryshevskyi ist ein ukrainischer Pianist und Gewinner des Ersten Preises bei einigen der renommiertesten internationalen Wettbewerbe, wie dem Arthur Rubinstein International Piano Master Wettbewerb, dem „Premio Jaen“ und F. Busoni International Piano Wettbewerb.
Baryshevskyi gibt Meisterkurse in der Ukraine und im Ausland, ist Gastprofessor an der Davidsbündler Musikakademie in Den Haag und ordentliches Mitglied der Landesakademie in Ochsenhausen (Deutschland).
Er absolvierte die Nationale Musikakademie, studierte in der Ukraine und an der École Normale de Musique de Paris bei Prof. Valerii Kozlov und Prof. Marian Rybicki. Er arbeitete auch unter Alina Sorkina, Ryta Donskaya, Lily Dorfman.
Antonii Baryshevskyi war Gast renommierter Festivals wie dem Progetto Martha Argerich, Klavier Ruhr Festival, dem Busoni Festival, bei Projekten von Musica Insieme Fondazione und anderen.
Herr Baryshevskyi trat unter anderem in der Wigmore Hall, im Konzerthaus Berlin, der Berliner Philharmonie, der Kölner Philharmonie, The Königliches Concertgebouw, der Warschauer Philharmonie und im Teatro Comunale di Bologna auf; des Weiteren in fast allen europäischen Ländern wie auch in Israel, Japan, Südkorea und den USA.
Herr Baryshevskyi spielte mit einigen der führenden Europäischen Orchester, darunter das Münchner Rundfunkorchester, The Israel Philharmonisches Orchester, Filarmonica Arturo Toscanini unter der Leitung der Maestros Asher Fisch, Frederic Chaslin, Howard Griffiths, Oksana Lyniv, Andrey Boreyko, Kirill Karabits und vieler anderer.
Baryshevskyi hat für zahlreiche CD-Labels aufgenommen, darunter Naxos, sowie für Radio- und Fernsehproduktionen der italienischen, dänischen, spanischen, deutsche und vieler anderer Radio- und Fernsehagenturen.