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Concerti e più: Wupper Trio

23. Juni 2013 , 18:00 - 21:00

Wupper-Trio

Ein junges Ensemble aus Musikern des Wuppertaler Sinfonieorchesters mit Sayaka Schmuck (Klarinette), Axel Hess (Violine undViola) und dem Pianisten Tobias Deutschmann, das feinste Kammermusik auf höchstem Niveau bietet. Die drei preisgekrönten jungen Musiker verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung, ausgezeichnete Beherrschung ihres Instruments und die Liebe zur Kammermusik. Das Publikum zeigt sich immer wieder begeistert von den charismatischen Auftritten des Trios sowie den vielfältigen Programmen: Originalkompositionen für diese Besetzung u.a. von Mozart und Bruch bis hin zu den mitreißenden Bearbeitungen der Tangos von Piazzolla.

Axel Hess, geb. 1970 in Düsseldorf, studierte an der Musikhochschule Düsseldorf bei Prof. Michael Gaiser. Sein Konzertexamen absolvierte er im Jahre 1999. Er war mehrfacher Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie, des European Union Youth Orchestra, des Ensembles Neue Musik Düsseldorf und der Westdeutschen Sinfonia. Konzertreisen führten in durch ganz Europa, Asien und Amerika. 1993 gründete er das Arcato-Streichquartett, das im Jahre 1996 den Hochschulwettbewerb gewann. In der Spielzeit 1995/96 war er Praktikant bei den Düsseldorfer Sinfonikern. Seit 1997 ist er 1. Geiger im Sinfonieorchester Wuppertal und wurde zeitgleich Mitglied des Martfeld-Quartetts, das u..a. regelmäßig Gast des Tonleiter-Festivals im Skulpturenpark von Tony Cragg ist.

Sayaka Schmuck, geb. 1980 in Tettnang, studierte an den Musikhochschulen Weimar bei Prof. Martin Spangenberg, Hannover bei Prof. Johannes Peitz und „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Wenzel Fuchs. Sie ist Preisträgerin verschiedenster Wettbewerbe; u.a. gewann sie 1998 den „Concursul International de Muzica Jeunesses Musicales“ in Bukarest, erhielt im selben Jahr einen Preis bei den Internationalen Stockhausen-Meisterkursen und im Jahr 2000 den „Hans-Sikorski- Gedächtnispreis“ der „Deutschen Stiftung Musikleben“ für die Interpretation zeitgenössischer Musik. In den Jahren 2002-2004 war sie Akademistin im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, spielte danach u.a. in der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, Cairo Symphony Orchestra, Staatsoper Hannover, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Sinfonieorchester Wuppertal, Komische Oper Berlin. Seit August 2011 ist sie Solo-Es- Klarinettistin im Gewandhausorchester Leipzig und spielte Aushilfe in verschiedenen Orchestern, wie Münchner Philharmoniker, Deutsches Sinfonie-Orchester Berlin, Bamberger Symphoniker, SWR Freiburg Baden-Baden, NDR Radiophilharmonie Hannover u.v.m.

Tobias Deutschmann, geb. 1980, studierte an der Hochschule für Musik Saar Klavier bei Prof. Robert Leonardy und Prof.Jean Micault. Weitere Impulse erhielt er durch Prof. Helmut Lörscher (Freiburg) und Prof. Georg Ruby (Köln). Es folgten Aufbaustudien in Jazz, Liedgestaltung bei Prof. Irwin Gage und Dirigieren bei Prof. Toshiyuki Kamioka. Er unterrichtete bis 2009 an der Hochschule für Musik Saarbrücken die Fächer Klavier, schulpraktisches Klavierspiel und praktische Harmonielehre. Engagements führten ihn u.a. an das saarländische Staatsttheater, die Musikfestspiele Saar, und die Wuppertaler Bühnen., an denen er seit 2008 als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung beschäftigt ist. Dort leitete u.a. die Produktionen „Comedian Harmonists“ und „Der Vetter aus Dingsda“. Konzertreisen führten ihn ins europäische Ausland sowie nach Tunesien, Südkorea und USA.

„Einen musikalischen Hochgenuss erlebten die Zuhörer am Samstagabend / Das Wupper-Trio spielte ein höchst abwechslungsreiches, tiefgründiges und spannungsgeladenes Programm … Das Trio spielte mit hinreißendem Charme … Das Publikum lauschte ergriffen dieser aufwühlenden Musik … Bei den Tangos zeigte sich noch einmal die große Kunst dieses fantastischen Trios. Es war mehr als das Zusammenspiel von drei Meistern ihrer Instrumente, sondern eine Einheit, in der jeder auf den anderen hörte und reagierte. Mit der Zugabe „Oblivion“ von Piazzolla verzauberte das Trio noch einmal das Publikum. „Ach, war das wunderbar“, hörte man beim Rausgehen.“

Peiner Allgemeine Zeitung, Januar 2013

„Bautzener Publikum feiert das Wupper-Trio / Mit Herz und Seele spielten die jungen Künstler … Dafür gab es Blumen – und Ovationen des Publikums … Trioglanz strahlte, der im Rondo mit Ausgewogenheit und Unbeschwertheit bezauberte … Riesenapplaus dankte für Musizieren mit Herz und Seele … Immer dem Tango als Großform verbunden, feierten die Künstler den Tango Nuevo mit Qualität, Magie und Meisterschaft. Furiosität und Erlesenheit nahmen mit Geigentanz und Klarinettensound über Flügelbrausen gefangen … “

Sächschiche Zeitung, Bautzen April 2012

„Wupper-Trio besticht durch Prägnanz / Junges Ensemble bietet Publikum Hörgenuss von hoher Qualität … Den Abschluss des Konzertes bildeten zwei brilliant und atmosphärisch fesselnd dargebrachte Stücke aus den „Vier Jahreszeiten“ von Astor Piazolla. Imponierend war die rhythmische Prägnanz der Darbietung sowie die absolute Vertrautheit im Zusammenspiel des Trios.“

Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, März 2012

„ … Was für eine Zugabe! Der letzte Ton in Astor Piazollas Tango „Oblivion“ setzte einen überragenden Schlusspunkt hinter ein hörenswertes und unterhaltendes Konzert … Das Wupper-Trio überzeugte mit ihrer homogenen Spielweise … so klang die Viola bei Axel Hess nicht wie die traurige, tiefer gestimmte Schwester der Geige, sondern wohlig und wie eine angenehme Klanggeberin ohne hohe Spitzentöne … Sayaka Schmuck führte mit feinem Spiel und souverän gehaltenen Spitzentönen durch das Stück … eine feine lyrische Romanze in Herbstfarben …“

Gifhorner Rundschau, Januar 2010

Programm :

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791): Trio Es-Dur KV 498 „Kegelstatt-Trio“
für Klarinette, Viola und Klavier

Andante Menuetto – Trio Rondeaux. Allegretto

Max Bruch (1838-1920): Aus “Acht Stücke” Op. 83
für Klarinette, Viola und Klavier

Nr. 3 Andante con moto – Andante

Nr. 6 g-Moll Nachtgesang

Nr. 7 H-Dur Nr, Allegro vivace, ma non troppo

— P A U S E —

Astor Piazzolla (1921-1992): „Vier Jahreszeiten“
für Violine, Klarinette und Klavier

Primavera Portena Verano Porteno Invierno Porteno Otono Porteno

Details

Veranstaltungsort

  • Alte Synagoge
  • Hauptstraße 27
    Hirschberg, 69493 Germany